Ausgangslage
Bei einem Hersteller für Spezial-Chemie ist das Pricing historisch gewachsen – es gibt keine einheitliche Pricing Engine und keine klaren Leitplanken. Angebotspreise entstehen aus dem letzten vergleichbaren Angebot und dem Bauchgefühl des Vertriebs. Die Folge: hohe Preisstreuung zwischen vergleichbaren Fällen und keine Transparenz darüber, ob ein Preis eigentlich gut oder schlecht verhandelt ist.

Unser Ansatz
Wir entwickeln einen Peer-Pricing-Algorithmus, der für jede neue Anfrage automatisch die ähnlichsten historischen Fälle identifiziert und daraus eine empirische Preisbandbreite sowie einen konkreten Zielpreis ableitet. Eine integrierte Preisampel zeigt dem Vertrieb in Echtzeit, wo der aktuelle Angebotspreis im historischen Vergleich steht – inklusive der konkreten Referenzfälle als Begründung. So bleibt die Empfehlung nachvollziehbar und ist keine Black Box.
Ergebnis (typisches Potenzial)
Die Angebotserstellung wird von rund 2 Stunden auf etwa 15 Minuten verkürzt. Hinzu kommen ein Margenpotenzial von 1,5 bis 3 Prozentpunkten und eine spürbar reduzierte Preisstreuung zwischen vergleichbaren Fällen. Der Vertrieb erhält sofort ein verlässliches, nachvollziehbares Preis-Feedback, kann schneller entscheiden, konsistenter verhandeln und muss nicht bei jeder Anfrage das Pricing-Team einbinden.
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