Pricing Blog

Posts tagged 'Produktmanagement'

R&P ist erneut die Nr. 1 der Marketing- und Vertriebsberatungen

von Prof. Dr. Oliver Roll:

Prof. Roll & Pastuch – Management Consultants wird von der WirtschaftsWoche erneut als beste Marketing- und Vertriebsberatung Deutschlands ausgezeichnet. Dies bestätigt eindrücklich, dass R&P sich zum Qualitätsführer im Bereich Pricing und Vertrieb entwickelt hat. Nachdem der Titel bereits im letzten Jahr an R&P gegangen ist, freuen wir uns natürlich besonders, dass wir auch dieses Jahr wieder an der Spitze stehen.

Der erneute Gewinn des Awards bestätigt auch noch einmal unser Leitbild: „Von den Besten die Netten". Wir glauben daran, dass Methodenwissen und Know-how die Basis sind. Aber nur durch ein faires und freundliches Miteinander, unter Kollegen ebenso wie mit unseren Klienten, ist echte Project Excellence möglich.
Der Projektleiter auf Kundenseite, Robert Hartung, meinte dazu: „Neben der Methodenkompetenz und dem persönlichen Kontakt auf Augenhöhe hat uns der pragmatische Ansatz überzeugt."

WirtschaftsWoche  Vertrieb  Produktmanagement  Pricing  Marketing  Best of Consulting

28. Oktober 2015
 

R&P ist die Nr. 1 der Marketing- und Vertriebsberatungen in Deutschland

von Prof. Dr. Oliver Roll:

Prof. Roll & Pastuch – Management Consultants gewinnt im Rahmen des WirtschaftsWoche-Awards „Best of Consulting 2014“ den 1. Platz in der Kategorie „Project Excellence / Marketing & Vertrieb“.

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28. Oktober 2014
 

Provisionsverbot, Provisionsweitergabe oder Transparenz – Quo vadis Anlageberatung


von Dr. Frank Niemeyer

Ende September 2012 hat es in Brüssel eine wegweisende Entwicklung bezüglich Provisionen gegeben.

Aktuell finden auf europäischer und nationaler Ebene Diskussionen über die Zukunft von Provisionen im Finanzvertrieb statt. Dabei geht es um die Provisionen, die eine Bank oder ein Berater für die Vermittlung von Anlageprodukten erhält. Auf EU-Ebene beinhaltet die Überarbeitung der Finanzmarktrichtlinie (MiFID II) das Thema. Ein finales Ergebnis liegt noch nicht vor, denn die Inhalte und genauen Wortlaute sind noch in der Abstimmung. Die Positionen sind innerhalb der Gremien unterschiedlich und variieren von Provisionsverbot über Provisionsweitergabe bis hin zu erhöhten Transparenzanforderungen. Drei Institutionen müssen sich einigen. Zunächst hat die Europäische Kommission einen Vorschlag ausgearbeitet, darüber berät sich das Europäische Parlament mit seinem ECON Ausschuss. Im Rahmen des Trilogs äußert sich neben Kommission und Parlament als Dritter auch der Ministerrat. Nachdem die Kommission ursprünglich für eine Unterscheidung in abhängige und unabhängige Beratung verbunden mit einem Verbot von Provisionen für unabhängige Berater plädiert hat, stimmte gestern, am 26. September 2012, der ECON Ausschuss des Parlaments darüber ab, dass Berater die Höhe der Provisionen mitteilen oder an den Kunden weitergeben müssen. Der Ministerrat ist durch die jeweiligen nationalen Erfahrungen geprägt. Nicht nur sind die nationalen Finanzmärkte anders aufgestellt, auch die Erfahrungen sind verschieden. Großbritannien und die Niederlande führen zum 1. Januar 2013 ein Provisionsverbot für die Vermittlung von Kapitalanlageprodukten (Fonds, Versicherungen etc.) ein; Dänemark und Finnland haben entsprechende Regelungen für den Versicherungsvertrieb erlassen.

Die Anlageberatung wird durch die Regulierung nicht nur teurer, es sind zusätzlich Erträge in Gefahr. Daher ist jetzt ein Umdenken notwendig. Retail-Banken erzielen etwa ein Achtel bis ein Viertel Ihrer Erträge mit dem Wertpapiergeschäft. Von diesen Erträgen stehen jetzt etwa 25 Prozent zur Disposition. Sollten diese Erträge komplett entfallen, so kann sich das Cost Income Ratio (CIR) deutlich verschlechtern. Für einige Institute können das bis zu fünf Prozentpunkte sein; fehlen bei einem CIR von 65 bis zu 6,25% Ertrag verschlechtert es sich auf knapp 70.

Im Rahmen einer Studie hat Prof. Roll & Pastuch – Management Consultants zusammen mit ConPolicy untersucht, welche Auswirkungen das Provisionsverbot in UK hat. Grundlage ist eine nationale Regulierung der Financial Service Authority (FSA) über den Finanzvertrieb von Investmentprodukten Retail Distributiuon Review (RDR). Hier wird zwingend die Honorarberatung eingeführt und Berater müssen mit dem Kunden bilateral eine Entlohnung vereinbaren.

Was ist zu tun?

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26. September 2012
 

London 2012 – Olymp der Finanzindustrie

von Dr. Frank Niemeyer

Aktuell schaut alles nach London – Auch die europäische Finanzindustrie

Die britische Finanzaufsicht (Financial Service Authority) galoppiert als Vorreiterin auf dem Feld der Regulierung vorweg: Ein Provisionsverbot für Investmentprodukte ist beschlossene Sache und verlangt ein vollkommen neue Aufstellung der Finanzberater und Produktanbieter (z.B. Kapitalanlagegesellschaften, Versicherungsunternehmen etc.) aber auch von Plattformen (Fonds Supermärkte oder Mantelkonstruktionen).

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02. August 2012
 
R&P – von den Besten die Netten
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